
©
lejoe
Jeder hat sie schon einmal gesehen oder auch des öfteren benutzt – die Rede ist von Karaffen für den Wein. Die wenigsten haben aber eine Ahnung, wann man überhaupt eine Karaffe benutzt, und vor allen Dingen auch wie. Viele fragen sich, für welchen Wein ist es eigentlich ratsam, eine Karaffe zu benutzen. Die Antwort ist eigentlich recht einfach, denn wirklich nützlich ist eine Karaffe nur bei einem Rotwein. Einen Weißwein trinkt man für gewöhnlich gekühlt, daher benötigt man für ihn auch keinerlei Karaffe, und bei den Roséweinen ist das nicht anders. Anders sieht das bei den Rotweinen aus.
Rotweine, die lange lagerfähig sind wie beispielsweise der Bordeaux oder auch der Barolo, diese haben in noch recht frühen Jahren einen sehr harten und auch verschlossenen Geschmack und auch Duft, das kommt vom Tannin. Kommt der Wein dann in Verbindung mit dem Sauerstoff, dann öffnet sich die ganze Frucht erst einmal richtig, und so wird der Geschmack dann vielfältiger und natürlich auch fruchtiger. Trinkt man solche Weine noch in jungen Jahren, dann ist eine solche Karaffe unbedingt notwendig. Er wird dann dekantiert, also von der Flasche in die geeignete Karaffe umgefüllt. Dabei sollte der Wein immer an der Innenseite herunterfließen. Dann muss der Wein atmen, und wie lange das dauern kann, hängt immer vom Wein selbst ab. Hier spielen sowohl der Jahrgang, das Alter, der Winzer und auch die Herkunft eine Rolle. Natürlich kann man auch einen Weiß- oder Roséwein in eine Karaffe umfüllen, aber es macht nicht wirklich Sinn.

©
spicorder
Oftmals sieht man im Supermarkt oder im Fachhandel die Kunden ratlos vor den Weinregalen stehen. Sie können sich unter den einzelnen Bezeichnungen nichts vorstellen und hoffen vor allem beim Discounter meistens vergeblich darauf, dass ihnen einer der Mitarbeiter eine fachkundige Beratung zu den verschiedenen Weinsorten anbietet. Das ist ein echt blamabler Service. Dass es auch anders geht, beweisen die Potentiale der Preisschilddrucker. Sie verschaffen dem Nutzer die Möglichkeit, selbst wählen zu können, welche Informationen auf den Etiketten mit hinterlegt werden sollen. Die Palette reicht hier vom EAN Code, der eine maschinell gestützte Verwaltung der Lagerbestände erlaubt, bis hin zu Informationen über das Herkunftsland und die Geschmacksrichtung.
Praktisch ist, dass bei einem Preisschilddrucker die zu druckenden Informationen vom Nutzer mit extrem geringem Aufwand geändert werden können. Und es ist eine unumstrittene Tatsache, dass die Kunden einen solchen Informationsservice sehr zu schätzen wissen. Wer sich einen Preisschilddrucker zulegt, führt gleichzeitig eine kostengünstige und vor allem nachhaltige Marketingmaßnahme durch.

©
Juan Antonio Capó
Kürzlich habe ich darüber geschrieben, dass vielfach behauptet wird, prickelnder Champagner sei auf die Entdeckung eines Benediktiner Mönchs bei der Flaschenabfüllung junger Weißweine in früherem Jahrhundert zuzuschreiben. Was auch immer an der Geschichte wahr ist, für die meisten ist und bleibt Champagner ein Symbol von Luxus und Ausdruck besonderen Geschmackes. Mit dem Genießen der "trinkbaren Sterne" steigt unsere Laune ähnlich der Bläschen im Champagnerglas.
Dabei werden insbesondere mit Champagner und auch mit dem momentanen Trendgetränk Prosecco viel Schmu betrieben. Nicht alles, was im hübschen Champagnerkelch oder der Sektflöte blubbert, ist auch ein echter Prosecco – stammt dieser im Original doch aus der winzigen italienischen Conegliano-Valdobbiadene Region, wobei die Nachfrage weit höher als die eigentliche Produktionskapazitäten der Weinstöcke ist. Aber nicht immer ist das, was angesagt oder echt ist, ist für jeden Geschmack treffend. Wer Lust auf ein Gläschen Schaumwein hat, sollte sich nach der eigenen Vorliebe entscheiden und trinken, wonach der Appetit steht. Dabei ist das Teuerste nicht immer das Leckerste und sicherlich nicht immer das Beste. Und gerade bei Weinen und Champagner gilt, dass, je mehr unterschiedliche Rebsorten man probiert hat und kennt, desto besser kann man den eigenen Geschmack feststellen.
In diesem Sinne: à votre santé und salute!