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spicorder
Oftmals sieht man im Supermarkt oder im Fachhandel die Kunden ratlos vor den Weinregalen stehen. Sie können sich unter den einzelnen Bezeichnungen nichts vorstellen und hoffen vor allem beim Discounter meistens vergeblich darauf, dass ihnen einer der Mitarbeiter eine fachkundige Beratung zu den verschiedenen Weinsorten anbietet. Das ist ein echt blamabler Service. Dass es auch anders geht, beweisen die Potentiale der Preisschilddrucker. Sie verschaffen dem Nutzer die Möglichkeit, selbst wählen zu können, welche Informationen auf den Etiketten mit hinterlegt werden sollen. Die Palette reicht hier vom EAN Code, der eine maschinell gestützte Verwaltung der Lagerbestände erlaubt, bis hin zu Informationen über das Herkunftsland und die Geschmacksrichtung.
Praktisch ist, dass bei einem Preisschilddrucker die zu druckenden Informationen vom Nutzer mit extrem geringem Aufwand geändert werden können. Und es ist eine unumstrittene Tatsache, dass die Kunden einen solchen Informationsservice sehr zu schätzen wissen. Wer sich einen Preisschilddrucker zulegt, führt gleichzeitig eine kostengünstige und vor allem nachhaltige Marketingmaßnahme durch.

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Juan Antonio Capó
Kürzlich habe ich darüber geschrieben, dass vielfach behauptet wird, prickelnder Champagner sei auf die Entdeckung eines Benediktiner Mönchs bei der Flaschenabfüllung junger Weißweine in früherem Jahrhundert zuzuschreiben. Was auch immer an der Geschichte wahr ist, für die meisten ist und bleibt Champagner ein Symbol von Luxus und Ausdruck besonderen Geschmackes. Mit dem Genießen der "trinkbaren Sterne" steigt unsere Laune ähnlich der Bläschen im Champagnerglas.
Dabei werden insbesondere mit Champagner und auch mit dem momentanen Trendgetränk Prosecco viel Schmu betrieben. Nicht alles, was im hübschen Champagnerkelch oder der Sektflöte blubbert, ist auch ein echter Prosecco – stammt dieser im Original doch aus der winzigen italienischen Conegliano-Valdobbiadene Region, wobei die Nachfrage weit höher als die eigentliche Produktionskapazitäten der Weinstöcke ist. Aber nicht immer ist das, was angesagt oder echt ist, ist für jeden Geschmack treffend. Wer Lust auf ein Gläschen Schaumwein hat, sollte sich nach der eigenen Vorliebe entscheiden und trinken, wonach der Appetit steht. Dabei ist das Teuerste nicht immer das Leckerste und sicherlich nicht immer das Beste. Und gerade bei Weinen und Champagner gilt, dass, je mehr unterschiedliche Rebsorten man probiert hat und kennt, desto besser kann man den eigenen Geschmack feststellen.
In diesem Sinne: à votre santé und salute!

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T_Thomas_W
Wenn ich Gäste verköstige, lege ich besonders viel Wert auf eine schöne und gepflegte Tischdekoration. Denn nach dem Motto "das Auge isst mit" möchte ich liebe Freunde und Besuch rundum verwöhnen und ein Wohlfühlambiente schaffen. Auf www.lusini.de finde ich professionelle Utensilien für die Küche und Küchenhelfer für die Zubereitung des Essens, und meine beiden Lieblingsköche, Tim Mälzer und Eckart Witzigmann, verraten uns Hobbyköchen in einem jüngst herausgebrachten, gemeinsamen Kochbuch ihre Tipps und Rezeptideen.
Je nach Jahreszeit, Feiertag oder Anlass decke ich den Tisch ein und es werden die Rezepte und die entsprechenden Weine ausgewählt. Reine und hochwertige Weingläser lassen die Farbe des Weins erkennen, die bereits viel über das Alter und die Weinqualität aussagt. Ein guter Wein muss klar und seine Farbe strahlend sein. So können die weißen Weine von blass hell bis goldgelblich verschieden sein. Ganz junge Weißweine dürfen sogar einen seichten grünlichen Schimmer haben – ist aber ein bräunlicher Ton zu erkennen, ist von auszugehen, dass der Wein beim Altern oxidiert ist. Beim Pinot Noir ist das allerdings erlaubt, ja sogar erwünscht. Im Allgemeinen variiert die Farbe von Rotwein von hell purpur bis tief rotschwarz.
Mein absoluter Lieblingswein und Tipp im Frühling ist übrigens ein blumiger Chardonnay aus Oberitalien.